Unsere Kurs(be)gleiter kommen aus verschiedenen Berufen.
Eines haben sie allerdings gemeinsam: die Leidenschaft zu Oldtimern und die Freude beim Unterrichten.

Hast auch du spezielle Oldtimerkenntnisse und Erfahrung im Vermitteln von Fachwissen? Vielleicht könntest du unser Kurs(be)gleiter-Team ergänzen. Schreibe an mail@oldtimerschrauberkurse.de oder klicke das Kontaktformular an, und wir werden uns mit dir in Verbindung setzen.

Reiner Sowa

Ich lebe abwechselnd im Bergischen Land und in Südfrankreich, immer begleitet von meinen Oldtimern.  Schon als Kind wartete und reparierte ich meine Fahrräder. Aufmerksam zuschauen und selbst probieren – so habe ich das Schrauben gelernt. Mein erstes motorisiertes Fahrzeug, ein Mofa, war schon etwas komplizierter, aber immer noch überschaubar. Werkstattbesuche waren nicht nötig.

Begeistert lernte ich das Autofahren mit einem VW Bulli T2. Kein Wunder, dass mein erstes Fahrzeug ein Volkswagen Käfer war. Als Zweit- und Reisefahrzeug legte ich mir einen Westfalia-T2 mit Hubdach zu. Es folgten viele andere Fahrzeuge, aber einen Käfer und Bulli besitze ich immer noch. Enten der Baujahre 1960 bis 1990 stehen ebenso in meiner Halle.

Reisen, am liebsten mit einem Oldtimer, ist eine weitere meiner Leidenschaften: Mit einem Käfer bereiste ich Südeuropa, mit einem Bulli Skandinavien und mit einer Kasten-Ente die Seidenstraße.

Die ersten Schrauberkurse entstanden mit dem französischen 2CV-Papst Jacques Barcat zunächst in Frankreich und bald darauf auch in Deutschland.

Das pädagogische Rüstzeug zum Unterrichten erhielt ich in Bildungsinstituten der Polizei. Dort war ich viele Jahre Lehrer für technisch-praktische und theoretische Fächer.

Seit 2005 gebe ich mein Wissen über die Oldtimertechnik weiter. Aus Österreich, Belgien, Holland, der Schweiz und aus allen Bundesländern Deutschlands kommen die Teilnehmer zu meinen Kursen. Der Frauenanteil der Workshops wächst und wächst; mittlerweile sind etwa ein Drittel der Kursmitglieder weiblich.

Mehr Informationen zur Biografie und meinen sonstigen Aktivitäten gibt es hier: http://sowa.de/biografie/

Daniel Wolff

Hallo, ich bin Daniel Wolff, Baujahr 1966, und schon mein erstes Fahrzeug als Führerscheinneuling war eine
quietschgelbe Ente. Ich hatte viel damit vor – aber wenig Geld: Also mussten alle Reparaturen selbst
gemacht werden. Als dann die Rostlöcher im Boden nicht mehr durch die Fußmatte verdeckt werden
konnten und plötzlich die Plakette auf dem Nummernschild die falsche Farbe hatte, war es soweit:
Ich kaufte mir ein Schutzgasschweißgerät.
Mit meinen Grundkenntnissen aus der Elektrikerausbildung und einer Portion Mut habe ich mir das
Schweißen am Auto selbst beigebracht. Manches von damals in den 80ern würde ich heute nicht
mehr so machen…
Aktuell fahre ich eine graue Charleston im Alltag und eine Kastenente als Sommer-Ausflugs-und-
Treffen-Auto. Beide sind mit Hilfe meines Schweißgerätes „Auferstanden aus Ruinen“.
Ich freue mich darauf, die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe, mit anderen teilen zu können.